Tipps zur Selbstrettung

Auch gute Schwimmer können durch unvorhersehbare Probleme in Not geraten. Das häufigste Problem beim Schwimmen sind Krämpfe in Waden und Oberschenkel, welche durch Panik und Erschöpfung zum Ertrinken führen können.

Der wichtigste Tipp wird allen Kindern bereits in Form der Baderegeln beigebracht, von Erwachsenen dann aber vernachlässigt: Schwimme lange Strecken nie allein! Ein Partner an der Seite ist in einer Notsituation nicht nur körperlich eine Hilfe sondern vor allem psychisch. Wie man einen Krampf schnell und nachhaltig löst, können Sie hier in einem Auszug aus dem Lehrbuch Rettungsschwimmen nachlesen.

Das Lehrbuch ist unter der ISBN Nummer 978-3-9812177-1-1 für 19.80 Euro im Buchhandel erhältlich und bietet auch für den Laien verständliche Informationen zur Selbst- und Fremdrettung aus Gefahrenlagen.

Mitnahme von Rettungsmitteln

Das Mitführen eines Rettungsmittels, wie die aus der TV-Serie bekannten „Baywatch-Boje“ oder dem „Gurt-Retter“ ist sinnvoll und hilfreich, ersetzt aber keinesfalls eine Begleitperson. Schwimmen Sie auch mit einem Rettungsmittel nie alleine! Achten Sie bei der Auswahl solcher Hilfen auf die Qualität und entsprechende Prüfsiegel – im Handel werden leider auch zur Rettung ungeeignete Kinder-Spielzeuge verkauft.

Um optimal für den Ernstfall gerüstet zu sein, empfehlen wie Ihnen den Besuch eines Rettungsschwimm-Kurses.